knusperfarben

Grau im Kopf

Ja, am Sonntag war Wetter.
Regen. Und wie im Vorpost schon angedeutet, ein seit Wochen sehr nerviges Wetter. Wo ist der Sommer hin?
Hat ihn jemand gesehen? Heute scheint er zurück zu kommen. Wirklich? Heute schon? Am 18. August? Wow.
Wenn ich aus dem Fenster sehe, kann ich Farben erkennen. Ohne Licht keine Farben. Ohne Farben keine Tanja.

Als wir nach Zollverein aufbrachen, hatte ich keine große Hoffnung, dass ich an diesem Tag die Sonne würde sehen können.
Aber zumindest mal wieder raus. Was anderes sehen. Vielleicht ein paar Bilder machen.

Ich habe ein paar Bilder gemacht aber so recht mag sich die Lust aufs Fotografieren nicht einstellen. Nein, falsch ausgedrückt. Ich mag nicht konzeptlos fotografieren. Natürlich findet sich überall ein Motiv aber das empfinde ich momentan als unbefriedigend. Ideen sind da aber es fehlt die Zeit, sie umzusetzen. Ich bin urlaubsreif. Muss auftanken. Mich selbst wieder am Kragen ziehen, Sport machen, zur inneren Ruhe kommen. Neues sehen. Inspiration atmen. Dinge, Vorgänge und einige Menschen für zwei Wochen vergessen.

Bald … flüstert es in mir … bald. :O)

Und weil die Sonne und die Farbe fehlte, war ich grau im Kopf und grau im Bild. Grau ist nicht falsch und transportiert die Stimmung. Meine Stimmung. Momentan.

Hey … lasst die Sonne rein. Bitte! Ich bin doch so ungern grau.

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