knusperfarben

Taxi!

Nach einem ruhigen und wirklich netten Flug landeten wir am JFK in New York. Endlich wieder da! :o)

Solltet ihr einmal nach New York kommen, denkt daran, nur die Yellow Cabs zu nutzen. Sie haben einen Festpreis von 45 Dollar vom Flughafen JFK nach Manhatten plus Brückenzoll. Die schwarzen Limousinen sind zwar etwas komfortabler und die Fahrer quatschen euch im Vorfeld direkt an, wenn ihr aus der Tür tretet (die Yellow Cabs dürfen das nicht), sind aber auch wesentlich teurer. Für alle Fahrten gilt: immer vorher nach dem Preis fragen. Ansonsten könnt ihr ganz schnell übers Ohr gehauen werden (Erfahrungswerte!).
Natürlich könnt ihr auch die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen aber mal ehrlich … nach 8 Std. Flug und gefühlten 3 Std. Einreisekontrolle braucht das kein Mensch. Jedenfalls keiner über 25. ;o)

Nun kommt das, woran ihr euch ab jetzt gewöhnen solltet. In die Schlange stellen und das “NEXT” abwarten. Ein amerikanischer Freund von mir sagte einmal: “Wenn die Deutschen sich auch in Schlangen anstellen würden, wäre alles kein Problem mehr.” Ich gebe zu, es hat Methode und geht so schnell, dass ich ihm zustimmen würde.
Überhaupt – Taxi fahren in New York ist einfach und billig. Eine echte Alternative zur Subway, wenn es schnell gehen soll oder eure Füße so platt sind, dass nichts mehr geht. Und glaubt mir – das passiert!

Unser Taxifahrer war sehr nett, kam irgendwo aus Russland (wie viele dort) und war natürlich auch schon in Deutschland gewesen (wie viele dort).
Nach ca. 1 Std. ist man in der Stadt.
Hier ein paar Eindrücke der Fahrt. Anschnallen müsst ihr euch nicht. :o)
Let´s go to Chelsea, Folks!

P.S. Auch in New York ist es immer gut zu fragen, ehe ihr Bilder von Personen macht. Sie sind es zwar gewöhnt, dass die ollen Touris drauf los knipsen aber sie freuen sich, wenn sie gefragt werden und sind um so aufgeschlossener. Verständlich.


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