Geschützt: Von der Ästhetik der Unsichtbarkeit

03. Februar 2010

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Geschützt: Ich kann es!

05. Dezember 2009

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Das erste Mal, dass ich aus einem Buch lese

30. August 2009

Dieses Buch möchte ich euch ans Herz legen.
Föhnlage von Jörg Maurer.

“Bei einem Konzert in einem idyllischen bayerischen Alpen-Kurort stürzt ein Mann von der Decke ins Publikum tot. Und der Zuhörer, auf den er fiel, auch. Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf: War es ein Unfall, Selbstmord, Mord? Er schlägt sich mit widersprüchlichen Zeugenaussagen herum, die Einheimischen spekulieren genussvoll bei Föhn und Bier. Was hatte der Gestürzte oben auf dem Dachboden zu suchen? Und warum ist der hoch angesehene Bestattungsunternehmer Ignaz Grasegger auf einmal so nervös? Derweil muss Jennerwein einen verdächtigen Trachtler durch den ganzen Ort jagen und stößt unverhofft auf eine heiße Spur… ”

Rabenschwarz. Eine Mischung aus Loriot und Six Feet Under. Großartig.
Und da erinnerte ich mich an Nikas Vorlesestunde. Kann ich doch auch.

Also, hört einmal hinein.

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Und sind wir mal ehrlich. Bei DEM Titelcover konnte ich sowieso nicht anders, als das Buch kaufen. *g

Pingus und andere Tiere

28. August 2009

Heute gibts mal wieder Bilder.

Zoo. Wuppertal. Isas 5. Geburtstag. Ein freier Tag. Zeit für die Mäuse. Viel Lachen. Viel Spaß. Viel Liebe. Innigkeit und Fürsorge. Regen. Kaum Menschen. Pinguinanlage. Große Augen. Schnelle Pingus.

Sibirische Tiger. Ein Gelände wie in Jurassic Park. Leichte Panikanfälle meinerseits. Großkatzen in Großgehegen, die mir absolut nicht geheuer sind.

Schlafende Babytlöwen gucken. Schon besser. Picknick im Löwenfamiliengehege. Alles pennt.

Meerschweinchengehege. Eine angemessene Tiergröße. Flausen. Schmatzer auf die Kamera.

Danach Mäkkes. Pommes und Cheesburger. Chicken Nuggets natürlich.

Außengelände mit pinken Rutschen. Wie passend.

Ein guter Tag. Ein sehr guter Tag.
:0)

Geschützt: Kläck, Klöck

06. August 2009

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Keine Mängelexemplare

17. Juli 2009

Mein Blick fiel gestern nach dem Zoobesuch auf das Bücherregal meiner Freundin.

Für mich ist ein neues Buch etwas ganz Besonderes. Vergleichbar mit dem kennen lernen eines neuen Menschen.
Gehe ich ein Buch kaufen, ist der erste Eindruck absolut wichtig. Dazu gehören der Titel, das Cover, der Klappentext und die Typo des Textes. Ganz ehrlich und ich weiß, dass jetzt jeder den Kopf schüttelt, ich könnte niemals ein Buch kaufen, dass ich als hässlich empfinde. Geht nicht. Habe ich versucht aber immer wieder zurück gelegt. Ich weiß, ich weiß. Der Inhalt zählt. Tja …

Bin ich Zuhause, bringe ich mich in Lesestellung. Heißt: bequeme Sitzhaltung, gerne Couch oder Liegestuhl. Lesebrille holen, etwas Trinkbares muss neben mir stehen, das Telefon neben mir liegen (schließlich will ich nicht unnötig aufstehen und einen Satz mittendrin abbrechen) und ich muss Ruhe haben. Einem Buch gebührt die nötige Aufmerksamkeit. Vor allem am Beginn, weil die ersten Seiten für mich die Entscheidung bringen, ob ich es weiter lese oder nicht.

Handelt es sich um ein gebundenes Buch, packe ich es aus dem Plastikpapier aus, lege es vor mich und begutachte es. Danach öffne ich den Deckel und lese die Beschreibung auf der Innenseite. Gut, wenn es mir immer noch gefällt. Der Geruch eines neuen Buches ist phantastisch. Es riecht ein wenig nach Druckerschwärze, vor allem aber nach frischem Papier. Ich lasse die Blätter des Buches durch meine Finger gleiten und rieche hinein. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich liebe das.

Anschließend schaue ich mir die genauen Daten der Druckerei und des Einbandbildes an. Warum? Es interessiert mich einfach. :)

Ich will natürlich wissen, was unter dem Schutzumschlag verborgen ist. Meist unspektakuläre Sachen aber das ist ja egal.

Dann blättere ich vorsichtig zum ersten Kapitel und fange an zu lesen. Bei mir ist das ganz einfach. Wenn ich nach dem ersten Kapitel nicht zufrieden bin, lege ich es weg. Es ist ein Erfahrungswert, denn jedes Buch, welches ich trotzdem weiter gelesen habe, war scheiße. Warum also Zeit vergeuden. Ich habe das einmal gemacht. Und zwar bei einem Buch, dass in den Himmel gejubelt wurde. Frank Schätzings “Der Schwarm”. Und darüber könnte ich mich heute noch aufregen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ähnlich gern mag ich natürlich Taschenbücher. Aber sie sind eben nicht so etwas Besonderes wie gebundene Bücher. Ich würde auch niemals Bücher wegschmeissen. Ich hab da wohl ein Anti-wegwerf-Buch-Gen. Verkaufen ja aber nicht in den Papiermüll. Das ist unwürdig.

Ja und gestern lag ich da so auf der Couch und betrachtete mir die Bücher meiner allerliebsten besten Freundin. Sie kauft gern Mängelexemplare. Könnte ich nicht. Bücher müssen perfekt sein. Sie kauft auch gebrauchte Bücher. Ihhhhhh - geht gar nicht. Jemand, der in MEINEM Buch schon mal die Nase hatte? Never! Da spare ich lieber einen Monat länger drauf. Bücher LEIHEN geht auch nur im Notfall. Es sei denn, es sind Photobücher, Bildbände oder so etwas. Das geht schon eher.

Haltet mich für irre aber meine Bücher und ich, wir haben ein ganz besonderes Verhältnis.

Geschützt: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann

15. Juli 2009

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Herr Nikon und Frau Canon

14. Juni 2009

Lange habe ich auf sie hin gearbeitet. Am Tag, als sie raus kam war für mich klar: die oder keine. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Die Auflösung ist für den Profi-Bereich geeignet und im Grunde hätte ich sie auch gern für private Zwecke. Das behielt ich aber erst einmal für mich.

Ich schoss also mit der kleinen EOS 350D Kundenbild um Kundenbild. Konnte mir in der Zwischenzeit in der Agentur ein kleines Photostudio einrichten, ein Lichtzelt zulegen und viel üben. Es gab Katalog-Produktaufnahmen ohne Ende. Aber auch Titelbilder für Kataloge. Bei einigen Aufnahmen musste ich einfach passen, weil die Cam es nicht hergab.

Vor einigen Wochen sagte meine Mutter (die dazu gehörige Geschichte kennt ihr ja): Wenn du dir mal etwas wünschst, was außerhalb deiner Möglichkeiten liegt, dann sag Bescheid.
Ich sagte Bescheid. Normalerweise hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt, so schnell Bescheid zu sagen. Aber sie hat es mir angeboten und ich denke, es ist ok, wenn ich das Angebot annehme. Ja wirklich.

Ich konnte also mit guten Karten in die Preisverhandlungen ziehen. 2 EOS 5D MarkII, ein Blitz, Fernauslöser, Speicherkarten. Die Angebote waren gut und jetzt liegt die eine im Agenturphotoschrank und die andere steht im hauseigenen Regal neben Holgas, Samplern und ihrer kleinen Schwester. Wer hätte das gedacht?

Mein leicht gealtertes Hirn beschäftigte sich am Freitag also mit den Programmen zur Fernauslösung, Speicherung direkt auf dem Rechner, Live-Bild-Modi, Blitzeinstellungen usw. Lange habe ich neidisch auf die Bildschirme unserer Fremdfotografen gestarrt. Bild direkt am Monitor ansehen, korrigieren … ein Traum. Und jetzt kann ich das auch. Mein Problem in dieser Sache ist natürlich meine Abneigung gegen technische Beschreibungen jeder Art. Aber wisst ihr was? Ich hab einfach alles installiert und dann Photos gemacht. Ausprobiert. Wie geht was und wie nicht und was kommuniziert untereinander und welche Kabel müssen wohin. Nun ja. Es läuft. Ich lerne viel und gern. Außerdem habe ich ja blitzgescheite Kollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Jedenfalls freue ich mich wie Bolle und Manfred sagt jetzt immer Frau Canon zu mir. Tsss … und so etwas von Herrn Nikon … ;o)

Geschützt: Save - Quit - Escape - NEUSTART!

16. Mai 2009

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Geschützt: Zufall

13. Mai 2009

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